În construcție

NATUR UND SCHUTZGEBIETE · SIEBENBÜRGEN

Bâlea-See

map-pin

Sibiu, jud. Sibiu

Fügen Sie den Ort zu Ihrem Routenplaner hinzu.

Bâlea-See

Nützliche Informationen zum Anreise

clock-3

ÖFFNUNGSZEITEN

Consultă programul local de vizitare

ticket

EINTRITTSPREISE

Informații disponibile la casierie

hourglass

EMPFOHLENE BESUCHSDAUER

1 - 2 ore

Quellen und externe Referenzen

Wikipedia Enzyklopädie (DE)arrow-up-right

Informationen für Besucher und Reiseführer

navigationMit Google Maps navigierenarrow-up-right

ÜBER BÂLEA-SEE

Bâlea-See — Der Kristallspiegel der Karpaten, an der Grenze zwischen Mythos und Europa

In 2.034 Metern Höhe, im Herzen eines glazialen Kessels, den Jahrtausende des Eises in den Făgăraș-Bergen gegraben haben, ist der Bâlea-See nicht nur ein See. Er ist ein Ort der Begegnung des Kontinents mit sich selbst: Hier trifft die quartäre Geologie Europas auf die alpine Tradition des alten Österreich-Ungarn, die strategische Ambition des Kalten Krieges verwandelt sich in die berühmteste Bergstraße der Welt, und das Eis des Sees wird jeden Winter zum Rohstoff des südlichsten Eishotels Europas. Mit einer Fläche von 46.508 Quadratmetern, einer Länge von 360 Metern und einer maximalen Tiefe von 11,35 Metern ist Bâlea der größte Gletschersee des Făgăraș — ein Massiv, das Geografen zu Recht die „Siebenbürgischen Alpen" und das „Dach Rumäniens" nannten, denn zwischen seinen Gipfeln erheben sich Moldoveanu (2.544 m) und Negoiu (2.535 m), die beiden höchsten Gipfel des Landes, flankiert von sechs weiteren Bergen über 2.500 Meter. Von oben betrachtet spiegelt der See den Himmel wie ein kostbarer Edelstein, eingelassen in ein Amphitheater aus Fels, und um ihn herum entfaltet sich eine der spektakulärsten Konzentrationen von Gletscherseen Südosteuropas — Capra, Podragu, Podrăgel, Urlea, Avrig — Überreste einer Eiszeit, die die Südkarpaten mit derselben Kraft geformt hat wie die Alpen, die Tatra oder die Pyrenäen.

Historische Wurzeln und große europäische Verbindungen

Die europäische Geschichte Bâleas beginnt lange vor der ersten Hütte oder der ersten Straße. Die älteste schriftliche Erwähnung dieser Gegend stammt aus der Zeit um 1700 und gehört dem Arzt G. Lindner, einem naturverbundenen Hermannstädter, der erstmals die Existenz des Bâlea-Kessels und seines Sees niederschrieb. Die wahre „europäische Entdeckung" der Region fand jedoch um 1750 statt, als Hauptmann Jacob Zultner — Offizier in der Armee der Habsburger Monarchie — in die Făgăraș-Berge entsandt wurde, um die Grenze des Österreichisch-Ungarischen Reiches präzise zu kartieren. Seine kartografische Arbeit, durchgeführt in der Hochphase der Reformen Maria Theresias und des österreichischen Aufklärungszeitalters, legte den Grundstein für die wissenschaftliche Kenntnis dieses Grenzgebiets zwischen Siebenbürgen und der Walachei.

Der Wendepunkt kam jedoch im Herbst 1880. Am 28. November wurde in Hermannstadt — der Stadt der Sachsen, damals in voller Entwicklung unter der Ägide des Österreichisch-Ungarischen Reiches — die Siebenbürgische Karpatenverein gegründet, abgekürzt SKV. Initiiert von Persönlichkeiten wie dem Ökonomen und Journalisten Dr. Carl Wolff, reiht sich der Verein direkt in die große Tradition der europäischen Alpenvereine ein: Er folgt dem Vorbild des britischen Alpine Club (gegründet 1857), des Club Alpino Italiano (1863) und vor allem des mächtigen Deutschen und Österreichischen Alpenvereins, der 1869–1873 in den deutschsprachigen Ländern und Österreich gegründet wurde. Der SKV wird damit zu einem der ältesten noch aktiven Bergvereine der Welt, pflegt systematische Publikations- und Erfahrungsaustausche mit über hundert ähnlichen Vereinen in ganz Europa — vom Schweizerischen Alpenklub und dem Londoner Alpine Club bis zur Towarzystwo Tatrzańskie in Polen und der Magyar Turista Egyesület in Ungarn. 2010 wird der SKV zum ersten Verein aus Rumänien, der Mitglied der European Ramblers Association (ERA) wird, und heute unterhält er aktive Partnerschaften mit dem Deutschen Alpenverein und den Bergvereinen der gesamten Karpatenkette — Serbien, Polen, Slowakei, Tschechien, Österreich — in einem Netzwerk, das veranschaulicht, wie die Berge schon immer gemeinsames europäisches Territorium waren.

Die Rolle des SKV im Schicksal Bâleas war entscheidend. Der Verein baute die ersten markierten Wege, gab Karten und Reiseführer heraus (der erste Führer für Hermannstadt und Umgebung erschien bereits 1884), organisierte Premierenbesteigungen, im Sommer und im Winter, und errichtete 1904 die erste Hütte am Bâlea-See — ein schlichter Steinbau mit einem einzigen Raum, feierlich eingeweiht am 29. August 1905 auf der Halbinsel, die ins Wasser hineinragt. Als der Große Krieg 1914 ausbrach, überlebten von den fünf bestehenden Hütten in den Făgăraș-Bergen nur zwei — die von Bâlea und die von Negoiu —, stumme Zeugen der Widerstandsfähigkeit dieses Ortes. 1932 wurden der Bâlea-See und eine Fläche von etwa 4,7 Hektar um ihn herum zum wissenschaftlichen Naturschutzgebiet erklärt, ein Status, den die Region heute im Rahmen des ausgedehnten Natura-2000-Gebiets „Făgăraș-Berge" (ROSCI0122) erweitert, Teil des europäischen Naturerbes.

Das zweite große historische Kapitel, das der extravaganten Ingenieurskunst, gehört der kommunistischen Ära und dem Kalten Krieg. Nach der sowjetischen Invasion der Tschechoslowakei im August 1968 beschloss Nicolae Ceaușescu — der Führer der Sozialistischen Republik Rumänien — den Bau einer strategischen Militärstraße, die den Kamm des Făgăraș überqueren und die schnelle Verlegung von Truppen im Falle einer UdSSR-Invasion gewährleisten sollte. So entstand die Transfogarascher Straße (DN7C), gebaut zwischen 1970 und 1974, hauptsächlich von militärischen Pioniereinheiten, zu einem enormen menschlichen und finanziellen Preis: etwa sechs Millionen Kilogramm Dynamit, über 830 Brücken, 27 Viadukte und fünf Tunnel, darunter der Capra–Bâlea-Tunnel — mit seinen 884 Metern fünf Jahrzehnte lang der längste Straßentunnel Rumäniens, 1972 durch den Durchbruch von über 41.000 Kubikmetern Fels mit 20 Tonnen Dynamit gebohrt. Die Straße, offiziell am 20. September 1974 eröffnet (die Asphaltierung dauerte bis 1980), steigt auf 2.042 Meter, führt durch den Bâlea-Kessel und führt auf der Südseite hinab in die Walachei, verbindet zwei historische Provinzen — Siebenbürgen und die Walachei —, die seit Jahrhunderten durch den Bergrücken getrennt waren. Obwohl Historiker das Projekt „Ceaușescus Wahnsinn" („Ceaușescu's Folly") nannten, sollte die ganze Welt ihm in einem anderen Sinne recht geben: 2009 filmte das britische Team Top Gear auf der Transfogarascher Straße, und Jeremy Clarkson erklärte diese Straße zur „besten Straße der Welt" („the best road in the world"), und entthronte damit den berühmten Stilfser Joch in Italien. Heute beherbergt die Strecke jährlich die Sibiu Cycling Tour, und die 22-Kilometer-Etappe bis Bâlea gilt bei Radfahrern als Äquivalent der „hors catégorie"-Anstiege der Tour de France.

Naturwunder und das lebendige Erbe des Eises

Der Bâlea-See ist in erster Linie ein Meisterwerk der Natur — ein Karsee, entstanden im Quartär durch die Zunge eines vor Tausenden von Jahren verschwundenen Gletschers, in einem Kessel umgeben von scharfen Graten und engen Scharten wie dem Zmeilor-Fenster. Zusammen mit den anderen Seen des Massivs — Capra, Podragu, Podrăgel, Avrig, Urlea, Buda, Iezer — bildet er ein Gletschersystem von seltener Dichte, vergleichbar mit dem der Alpen oder der Tatra, und die jahrhundertealten Buchenwälder des Făgăraș wurden 2017 in die renommierte Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen, in der Serie „Buchenurwälder und alte Buchenwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas". Flora und Fauna der Region — Gämse, Braunbär, Murmeltier, Steinadler, Edelweiß und Bergpfingstrosen-Teppiche — machen Bâlea zu einem europaweit anerkannten Biodiversitätsrefugium, in dem die Wetterstation und die Bergrettungsstelle seit Jahrzehnten über die Sicherheit der Wanderer wachen.

Aber Bâlea ist auch ein Ort, wo der Mensch gelernt hat, die Sprache des Eises zu sprechen. Beginnend mit dem Winter 2005–2006 entsteht jedes Jahr am Ufer des Sees ein Eishotel — das erste in Rumänien und in ganz Südosteuropa, offiziell eröffnet am 1. Februar 2006. In Form eines Iglus aus etwa 2.000 Eisblöcken gebaut, die direkt aus dem Bâlea-See geschnitten wurden (jeder Block über 40 Zentimeter dick und 50–60 Kilogramm schwer), bietet das Hotel 16 Plätze in Themenzimmern, jedes einem in Eis gemeißelten Sternzeichen gewidmet. Die Innentemperatur bleibt konstant zwischen −2 und +2 Grad Celsius, und die Eisbetten sind mit Rentierfellen und warmen Schlafsäcken bedeckt. Die amerikanische Publikation Fodor's Travel nahm das Hotel in die Top Ten der schönsten Eishotels Europas auf, auf Platz drei, nach Kakslauttanen in Finnland und dem Iglu-Dorf Gstaad in der Schweiz — eine Anerkennung, die Bâlea auf die Weltkarte des Wintertourismus bringt, neben dem Icehotel in Jukkasjärvi (Schweden), dem Hôtel de Glace in Québec (Kanada) oder den Eishotels in Japan.

Neben dem Hotel errichten seit dem Winter 2006–2007 die anonymen Eis-Handwerker auch die Eiskirche — die erste Kirche dieser Art in ganz Südosteuropa. Nach dem Vorbild und der Architektur der alten Wehrkirche von Malmkrog (Kreis Hermannstadt, UNESCO-Denkmal) gebaut, hat sie eine Höhe von etwa 4–6 Metern, eine Länge von 14 Metern und eine Breite von 7 Metern; der Altar ist mit Eis-Halbreliefs verziert, und das Mobiliar, die Kreuze und die Ikonen sind alle aus Eis und Schnee gearbeitet. Die Kirche wurde von einem ökumenischen Priesterkollegium aus 12 Priestern — orthodox, evangelisch, griechisch-katholisch und römisch-katholisch — geweiht, in einer Geste christlicher Einheit, die selten zu sehen ist, und jedes Jahr werden hier Hochzeiten und Taufen gefeiert, unabhängig von der Religion. Der Komplex vervollständigt sich mit einer Ice Bar (seit 2009), wo Getränke in Eisgläsern serviert werden, und einem Ice Restaurant, wobei all diese vergänglichen Bauwerke jeden Winter zwischen Januar und März errichtet und dann wieder in die Gewässer des Sees zurückschmelzen, aus denen sie genommen wurden.

Im Sommer, wenn das Eis sich zurückzieht, wird der See zum Kanu-Revier, und im Winter, wenn er vollständig zufriert, verwandelt sich seine Oberfläche in eine natürliche Eisbahn, ein Hockey- und Curling-Feld. Und während dieser ganzen Zeit bleibt die Bâlea-See-Hütte — Nachfahrin der ersten SKV-Hütte von 1904 — auf ihrer Halbinsel, stumme Zeugin von über einem Jahrhundert Berggeschichte, und bietet den Wanderern Schutz, die zum Kamm des Făgăraș aufbrechen. Nicht weit entfernt, etwa 13 Kilometer nach Norden, stürzt der Bâlea-Wasserfall — „Das Brüllen Bâleas" — die Wasser des Bâlea-Flusses 60–68 Meter in die Tiefe, der höchste Stufenwasserfall des Landes, in einer Kulisse aus Fels und Schaum, die die Großartigkeit der Landschaft vervollständigt.

Legenden, Persönlichkeiten und Wendepunkte

Im kollektiven Gedächtnis des Ortes lebt die Legende des Hirten Balea, des jüngsten der fünf Söhne einer armen Witwe am Fuße des Făgăraș. Obwohl die Mutter ihn drängte, sich eine Existenz aufzubauen, wiederholte Balea, dass das Schicksal ihm die Braut schicken werde. Eines Tages, als er die Schafe hütete, begegnete ihm ein Bär, den er mutig vertrieb — und die Kunde von seiner Tapferkeit erreichte den Hof eines Kaisers, der ihn in seinen Dienst rief und ihn mit der Zeit zum Hauptmann über seine Heere machte. Doch sein Herz blieb zu Hause, bei den Schafen und Bergen. Als der Kaiser mit seinen fünf Töchtern versuchte, ihn zurückzuhalten, war die erste, die versuchte, ihn zu erobern, die älteste Tochter: verkleidet als hässliche Alte, die Heilkräuter suchte, wurde sie von Balea über Nacht beherbergt, und am Morgen offenbarte sie sich in all ihrer Schönheit. Von Liebe erfüllt, nahm Balea sie zur Frau, und die Hochzeitsvorbereitungen begannen. Aber in einem späten Frühling erhob sich ein furchtbarer Schneesturm, und Balea, aus Angst, seine Braut zu verlieren, suchte mit ihr Schutz in den Bergen. Der Schneesturm nahm jedoch beide mit und warf sie in den See am Fuße des Berges, wo sie ihr Ende fanden. Bewegt von ihrem tragischen Schicksal, gaben die Menschen dem See den Namen des Hirten: Bâlea.

Jenseits der Legende trägt Bâlea auch die Erinnerung an reale Persönlichkeiten, die sein Schicksal prägten. Doktor G. Lindner, der erste dokumentierte „Entdecker" der Region um 1700, und Hauptmann Jacob Zultner, der Kartograf der habsburgischen Grenze um 1750, ebneten den Weg; die Gründer des SKV, wie Dr. Carl Wolff, verwandelten sie in ein Gebiet des organisierten europäischen Tourismus; und die Ingenieure und Pioniere der Jahre 1970–1974 zwangen den Berg, vor dem Asphalt zu kapitulieren. Ein besonderer Moment ist die Anwesenheit der Familie Ceaușescu: Neben dem See wurde die Hütte Paltinu gebaut, eine Villa, die dem Diktator und seiner Familie vorbehalten war, heute ein Drei-Sterne-Hotel — ein Symbol für den Kontrast zwischen der Austerität des kommunistischen Regimes und dem privaten Luxus der Führung.

Aber die Geschichte Bâleas hat auch eine dunkle Seite, die nicht vergessen werden darf. Am Sonntag, dem 17. April 1977, stürzte eine Lawine trockenen Schnees über den See herein und riss 23 Menschenleben mit sich — 16–20 Schüler und Lehrer der Deutschen Schule Nr. 1 in Hermannstadt (heute Nationalkolleg „Samuel von Brukenthal"), die sich in einem Skilager unter der Leitung der Lehrer Richard Schuller, Sigrid Avram und Anneliese Frisch befanden. Es war die schwerste Bergtragödie in der Geschichte Rumäniens: Die Stoßwelle der Lawine zog über den See und zertrümmerte die Fenster der Hütte Paltinu, einen halben Kilometer entfernt, und die damalige Presse schwieg unter dem Druck der Partei. Die Rettungsoperationen, koordiniert von Liviu Miu, dem stellvertretenden Leiter der Bergrettung Hermannstadt, dauerten neun Stunden, und die Leichen der 23 Opfer wurden mit der Seilbahn zur Bâlea-Kaskade hinabgebracht. Eine Gedenktafel des Brukenthal-Kollegs bewahrt das lebendige Gedenken an jenen April, und erinnert daran, dass der Berg, so schön er auch ist, Respekt und Kenntnis verlangt.

Praktischer Besuchsführer und das Erlebnis des heutigen Touristen

Die Anreise nach Bâlea ist selbst ein europäisches Erlebnis. Der See liegt etwa 77 Kilometer von Hermannstadt — der ehemaligen Europäischen Kulturhauptstadt 2007 —, 68 Kilometer von Fogarasch und 85 Kilometer von Curtea de Argeș, dem ehemaligen Fürstenhof der Walachei. In der warmen Jahreszeit — 2026 wurde der alpine Abschnitt der Transfogarascher Straße am 12. Juni wiedereröffnet, mit täglichem Betrieb zwischen 07:00 und 21:00 Uhr, und kann je nach Wetterbedingungen ab dem 20. Oktober wieder geschlossen werden — kann man mit dem Auto direkt bis zum See fahren und dabei eine der spektakulärsten Straßenrouten des Kontinents zurücklegen, mit Serpentinen, die sich in den Wolken zu verlieren scheinen („die Straße in den Wolken"), mit fünf Tunneln und mit der atemberaubenden Perspektive des glazialen Kessels. Die empfohlene Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt etwa 40 km/h, und jede Serpentine bietet ein Panorama, das Fernsehteams aus der ganzen Welt erobert hat.

Im Rest des Jahres — vom Herbst bis zum Frühsommer — ist die Straße für den Straßenverkehr im Hochgebirgsbereich gesperrt, und der Zugang zu Bâlea erfolgt ausschließlich mit der Seilbahn Bâlea-Kaskade – Bâlea-See. Die Anlage, 1975 in Betrieb genommen, überwindet 3.700 Meter Seil, von der Höhe von 1.234 Metern (Station an der Bâlea-Kaskade) bis 2.034 Meter, in einer Fahrt von etwa 15 Minuten über Nadelwäldern und gefrorenen Wasserfällen. Die Preise für die Saison 2026 betragen etwa 80 Lei für Erwachsene und 40 Lei für Kinder (hin und zurück), und der Betrieb variiert je nach Jahreszeit und wird stark von den Wetterbedingungen beeinflusst — starker Wind kann den Betrieb vorübergehend einstellen. Es wird empfohlen, vor 09:00 Uhr an der Talstation anzukommen an Wochenenden, um Staus zu vermeiden, und die Wettervorhersage zu prüfen, da sich die Bedingungen über 2.000 Meter innerhalb von Minuten ändern können. Es gibt keine Geldautomaten am Bâlea-See oder an der Bâlea-Kaskade, und das Parken an der Basis der Seilbahn ist kostenpflichtig.

Einmal oben angekommen, entdeckt der Besucher eine Landschaft, die sich mit der Jahreszeit radikal verändert. Im Sommer enthüllt der See tiefblaues Wasser, in dem sich der Kamm des Făgăraș spiegelt, und die Ufer blühen mit Bergpfingstrosen und Edelweiß; Boote können zum Kanufahren gemietet werden, und die vom SKV markierten Wege — einige davon bereits im 19. Jahrhundert angelegt — führen nach Negoiu, Moldoveanu oder zu den benachbarten Seen. Im Herbst brennen die Buchenwälder in Kupferfarben, und der frühe Schnee hüllt die Gipfel in ein silbernes Leichentuch. Im Winter friert der See vollständig zu, und auf seiner Oberfläche werden Bahnen für Eislaufen, Hockey und Curling angelegt; die natürlichen Skipisten, mit einer Abfahrt von etwa 10 Kilometern bis zur Bâlea-Kaskade, ziehen Alpinisten und Off-Piste-Skifahrer aus ganz Europa an. Die Temperaturen können auf −25 oder −30 Grad Celsius fallen, und die Schneedecke besteht oft bis Juni, und bietet bemerkenswerte Frühjahrs-Skibedingungen.

Für die Unterkunft bietet Bâlea eine Auswahl, die die Geschichte des Ortes widerspiegelt: Die Bâlea-See-Hütte, mit Wurzeln in 1904, beherbergt Touristen in Zimmern mit direktem Blick auf den See; die Hütte Paltinu — die ehemalige Villa Ceaușescus — fungiert als Drei-Sterne-Hotel; und in der Hochsaison, zwischen Januar und März, erscheint und verschwindet wie durch Zauberhand das Eishotel — mit Zimmern zu 440 Lei/Nacht für ein Doppelzimmer und 660 Lei für ein geräumigeres Iglu, Preise, die das einzigartige Erlebnis beinhalten, auf einem Eisbett zu schlafen, bei −2 Grad, unter der blauen Kuppel eines Iglus, gebaut aus dem Wasser des Sees selbst. Neben dem Hotel öffnet die Eiskirche ihre eisernen Tore den Gläubigen aller Konfessionen, und die Ice Bar serviert Cocktails in Gläsern, die aus demselben vergänglichen Material gemeißelt sind. Mahlzeiten können in den Restaurants der Hütten eingenommen werden, wo die siebenbürgische Küche — beeinflusst von den Traditionen der Sachsen, Rumänen und Ungarn der Region — köstliche Gerichte bietet, von Kuttelsuppe und Tochitură bis zu Wild- und Bergforellengerichten.

Für den gebildeten europäischen Reisenden bedeutet ein Besuch in Bâlea mehr als ein Urlaubsfoto. Es bedeutet, buchstäblich eine Straße zu fahren, die der strategische Traum des Kalten Krieges und der titanische Einsatz einer Nation war; es bedeutet, in die Fußstapfen der ersten Alpinisten Mitteleuropas zu treten, Mitglieder eines Vereins, der 1880 in Hermannstadt gegründet wurde, im Herzen des Österreichisch-Ungarischen Reiches; es bedeutet, eine glaziale Landschaft zu betrachten, geformt von denselben geologischen Epochen, die die Alpen geschaffen haben, und zu entdecken, dass die Buchenwälder in der Umgebung Teil des UNESCO-Welterbes sind; es bedeutet, mindestens eine Nacht in einem Eispalast zu schlafen, der Rumänien in die Elite des europäischen Wintertourismus bringt, neben Finnland, der Schweiz und Schweden; und es bedeutet, vielleicht über allem, die Stille des Berges in 2.034 Metern zu spüren, dort, wo der Himmel so nah scheint, dass man ihn mit der Hand berühren kann. Der Bâlea-See ist letztendlich ein Ort, an dem sich ganz Europa — mit seiner Geschichte von Imperien und Grenzen, mit seiner alpinen und wissenschaftlichen Tradition, mit seinen Träumen von der Eroberung der Höhen und mit seinem Bedürfnis nach Stille — mit sich selbst begegnet, in einem Spiegel aus Wasser und Eis am Fuße des „Daches Rumäniens".

Medienbibliothek

Descoperă Bâlea-See în imagini

images

22 fotografii · Arhitectură, curți interioare și detalii de poveste

Bâlea-See foto 1
Bâlea-See foto 2
Bâlea-See foto 3
Bâlea-See foto 4
Bâlea-See foto 5
Bâlea-See foto 6
Bâlea-See foto 7
Bâlea-See foto 8
Bâlea-See foto 9
Bâlea-See foto 10
Bâlea-See foto 11
Bâlea-See foto 12
camera

Bildquelle: Wikimedia Commons · Gemeinfreie Fotos · Freie Lizenz

BLEIBEN SIE EINIGE TAGE, ENTDECKEN SIE DIE MAGIE

Cazare în zona Bâlea-See

Alle Unterkünfte anzeigenarrow-up-right
Hotel of Ice Cârțișoara

Hotel · 3 stele

map-pin

Cârţişoara, jud. Cârţişoara · 0.3 km

Hotel of Ice Cârțișoara

The Hotel of Ice in the Romanian Carpathians – a challenge, a thought born from the desire to bring something new to Romanian tourism, something that combines adventure and fun with the latest concepts of tourism promotion. At first glance an unbelievable idea. To many people it seemed to be a crazy idea that was encountered with a lot of skepticism and mistrust. They would not have believed that there is someone ambitious enough to use the nature for its own advantage, to transform it without destroying it – what eventually led to the Hotel of Ice, the unique winter attraction in Eastern Europe. Built from ice from a glacial lake. Since 2005 every winter the Hotel of Ice in the Fagaras Mountains is rebuilt, namely from the materials offered by nature: huge blocks of ice, cut and removed directly from the glacial Lake Balea are used to raise the walls, the snow gathered across the mountain slopes, is used for fixing the ice bricks and for finishing the walls. Every year brings a new story from the Hotel of Ice. Each season another new structure is added and tells a new story. The story is transposed in the architecture and design of the rooms, the Ice Bar and the Ice Restaurant but also in the special events organized for our guests. Places of silence. Beside of sleeping in the hotel we offer more private places in a complex of igloos built near the hotel. The beautiful Ice Church is opened from the middle of January for those who desire a moment of silence or for those who want to celebrate an unconventional wedding. And there is plenty of fun. This winter season, our Winter Park will offer a series of activities such as skiing and snowboarding, snowmobiling, sleighing and ice skating. There are a lot of organized fun games with prizes, like snowballs fights, the biggest snow man, ice bowling.

DE LA

290 lei / noapte

Vezi cazareaarrow-up-right
Hotel Pârâul Capra Arefu

Hotel · 3 stele

map-pin

Arefu, jud. Arefu · 2.5 km

Hotel Pârâul Capra Arefu

Situat la altitudinea de 1585 m în golul alpin, la numai 9 km de lacul glaciar Bâlea, Complexul Turistic Capra 3* este uşor de localizat datorită arhitecturii aparte şi a amplasamentului excelent, la numai 50 m de DN 7C – Transfăgărăşan km 108, cea mai înalta şosea din România.Hotelul Pârâul Capra 3* a fost total reconstruit pe locaţia vechii cabane. Arhitectura corespunde noilor cerinte în turism montan, dar, în acelaşi timp, se integrează perfect în frumuseţea şi autenticitatea împrejurimilor Transfăgărăşanului.Complexul dispune de 56 locuri de cazare dotate cu: grup sanitar propriu, cabină de duş, televiziune prin cablu, centrală termică automată proprie.Complexul Turistic Capra 3* oferă următoarele facilităţi: parcare exterioară, seif la Receptie, internet wireless în lobby şi restaurant, loc de joacă pentru copii- exterior, gratar exterior, foc de tabără.Restaurantul Complexului Turistic Capra 3*, cu o capacitate de 80 persoane, şi terasa restaurantului, ce pune la dispoziţie un numar de 90 locuri, vă aşteaptă cu o bucătărie tradiţionala, bazată pe preparate gustoase cu specific romanesc, care poate satisface, la cerere, cele mai diverse şi pretenţioase gusturi. Restaurantul permite organizarea unor momente festive - aniversări, dineuri sau evenimente private.Ca suport pentru aceste evenimente, Complexul vă pune la dispoziţie şi o sală de conferinţe cu capacitate de 30 de locuri, ce poate fi locul ideal pentru reuniuni de companie, seminarii, conferinţe. În sala de conferinţe vă sunt puse la dispozitie gratuit un videoproiector si un flipchart.Complexul Turistic Capra oferă multiple posibilităţi pentru petrecerea timpului liber şi pentru activităţile de team-building. Principala atracţie o reprezintă modernul “Adventure Park Capra” de tipul “rope – course”, ce oferă 16 ateliere de pod suspendat, pod nepalez, puntea piraţilor, tiroliene, leagăne suspendate, tracking, tir cu arcul.Hotelul vă invită, de asemenea, să vă petreceti timpul într-un ambient placut şi prietenos, la un joc de biliard sau tenis de masă.După o zi în care v-aţi bucurat de sporturile de iarna în mijlocul munţilor (snow park-ul pentru snowboard şi ski se situeaza la doar cativa pasi de Complex), vă puteţi relaxa pe Terasa noastră rustică, savurând o cana cu vin fiert sau un ceai fierbinte.Vă aşteptăm să ne vizitaţi pentru a vă convinge de varietatea ofertei noastre şi de serviciile complete pe care le promovăm.

DE LA

290 lei / noapte

Vezi cazareaarrow-up-right
Cabana Conacul Ursului Arefu

Cabană · 3 stele

map-pin

Arefu, jud. Arefu · 3.8 km

Cabana Conacul Ursului Arefu

Camere, serviciiCabana Conacul Ursului se află pe drumul DN7C (Transfăgărășan) la km 104, la o distanta de 68 km de Curtea de Argeș, la 91 km de Sibiu, la 104 km de Pitești și la 214 km de București. Cabana Conacul Ursului se află la altitudinea de 1285m într-o zonă spectaculoasă și salbatică la limita pădurii de conifere cu golul alpin pe malul râului Capra.Cabana Conacul Ursului Arefu dispune de 18 camere cu baie proprie, apa caldă și caldură permanentă, TV LED, cablu TV, balcon, Wi-Fi. Restaurant cu bucătărie tradițională - 60 de locuri, terasă 36 de locuri, WIFI gratuit în restaurant​​Daca doriti sa obtineti mai multe informatii despre serviciile disponibile (inclusiv cele contra cost) in cadrul unitatii de cazare si despre echiparea camerelor, consultati fisa de mai jos. Servicii de masăTarifele afisate se refera la cazare cu mic dejun. PlatăPlata se face prin urmatoarele metode: numerar, card bancar, card de vacanta, transfer bancar. Sosire, programZiua hoteliera incepe de la ora 15:00 si se termina la ora 11:00. Limbi straine vorbite la receptie: engleză, română. Acces autoSe face tot timpul anului dinspre judetul Argeș - Curtea de Arges.În perioada 1 iulie - 1 noiembrie accesul se face și dinspre judetul Sibiu (via Carțișoara - Lacul Bâlea)

DE LA

270 lei / noapte

Vezi cazareaarrow-up-right
Hotel Siesta Arefu

Hotel · 3 stele

map-pin

Arefu, jud. Arefu · 5.3 km

Hotel Siesta Arefu

Situat la altitudine de 1200m,hotelul se afla pe Transfagarasan la 12km de Lacul Balea,in punctul de plecare spre cele mai spectaculoase trasee montane din Fagaras:vf.Negoiu,vf.Lespezi,vf.Moldoveanu,lacul Capra,Balea etc.Dispune de 21 camere are parcare proprie si este gratuita.

DE LA

290 lei / noapte

Vezi cazareaarrow-up-right
Hotel Piscul Negru Arefu

Hotel · 3 stele

map-pin

Arefu, jud. Arefu · 5.6 km

Hotel Piscul Negru Arefu

Hotel Piscul Negru Situat în lanţul montan Făgăraş din Carpaţi, Hotelul Piscul Negru este amplasat pe celebrul drum Transfăgărăşan. Dotate cu mobilier modern şi podele din lemn, camerele şi suitele oferă acces gratuit la Wi-Fi, canale TV internaţionale şi zone de relaxare. Elegantul restaurant al hotelului serveşte preparate din bucătăria tradiţională românească şi o selecţie rafinată de vinuri. La aproximativ 70 km de Curtea de Argeş, Piscul Negru este un bun punct de plecare pentru a merge la schi pe pârtia privată a hotelului, în drumeţii pe traseele montane sau pentru a merge la vânătoare în pădurile carpatine. Hotelul Piscul Negru se află la 50 de minute de mers cu maşina de Cetatea Poienari sau de barajul Vidraru. Oaspeţii pot explora, de asemenea, lacul glaciar Bâlea, care este situat la 2034 de metri deasupra nivelului mării şi se află la 25 de minute cu maşina distanţă. Camerele Hotelului: 25

DE LA

290 lei / noapte

Vezi cazareaarrow-up-right
Hanul Patrisiei Cârțișoara

Pensiune · 3 stele

map-pin

Cârţişoara, jud. Cârţişoara · 10.2 km

Hanul Patrisiei Cârțișoara

Hanul Patrisiei se află în Cîrţişoara, la un capătul din judetul Sibiu al drumului montan Transfăgărăşan. La proprietate există parcare privată si piscina acoperita cu apa incalzita, ambele fiind gratuite pentru turistii nostri. Toate camerele au balcon si sunt dotate cu TV cu ecran plat şi baie privată cu articole de toaletă gratuite. Accesul este gratuit la piscina acoperita si internet WiFi. Cascada Bâlea este la 18 km de Hanul Patrisiei, iar lacul Bâlea se află la 25 km de proprietate. Cel mai apropiat aeroport este Aeroportul Internaţional Sibiu, la 69 km de proprietate.

DE LA

240 lei / noapte

Vezi cazareaarrow-up-right

BEVOR SIE LOSFAHREN

Weather conditions in Sibiu

Local forecast for Bâlea-See, Sibiu, Sibiu

refresh-cw

Wetterdaten in Echtzeit aktualisiert

Loading live weather data...

Es gibt noch mehr zu sehen in dieser Gegend

Touristische Sehenswürdigkeiten in der Nähe

Alle Sehenswürdigkeiten anzeigenarrow-up-right
Transfogarascher Straße und Bâlea-See
map-pin

Cârțișoara, Kreis Sibiu

Transfogarascher Straße und Bâlea-See

Incepe in comuna Bascov din judetul Arges de langa orasul Pitesti, in directia orasului Curtea de Arges si se termina la intersectia cu drumul DN1 intre Sibiu...

14.2 km

Cascada Bâlea
map-pin

România, Siebenbürgen

Cascada Bâlea

Cascada Bâlea (cascadă) în județul România.

2.4 km

ASTRA-Freilichtmuseum für traditionelle Volkskultur
map-pin

Sibiu, Kreis Sibiu

ASTRA-Freilichtmuseum für traditionelle Volkskultur

Situat pe Calea Rasinari din localitatea Sibiu; este un muzeu in aer liber; a fost organizat cu incepere din anul 1963, sub denumirea de Muzeul Tehnicii...

42.4 km

Bâlea-See und Bâlea-Resort
map-pin

Sibiu, Kreis Sibiu

Bâlea-See und Bâlea-Resort

Situata in aria comunei Cartisoara din masivul Fagaras; se intinde pana la altitudinea de 2.500 m; include relieful alpin, lacul, flora si fauna din circul...

14.4 km

Schwarze Kirche (Biserica Neagră)
map-pin

Brașov, Kreis Brașov

Schwarze Kirche (Biserica Neagră)

Heritage site in Braşov County, Romania

49.6 km

Biserica Parohială Evanghelică Sfânta Maria din Sibiu
map-pin

Sibiu, Kreis Sibiu

Biserica Parohială Evanghelică Sfânta Maria din Sibiu

Situata in Piata Huet, localitatea Sibiu; a fost ridicata in secolul al-XIV-lea, pe locul unde exista o veche biserica inca din secolul al-XII-lea; cladirea...

42.2 km

Muzeul Brukenthal
map-pin

Sibiu, Kreis Sibiu

Muzeul Brukenthal

Situat in Piata Mare nr.4-5; colectiile baronului von Brukenthal au luat nastere in principal intre anii 1759-1774, perioada pe care acesta a petrecut-o la...

42.1 km

Biserica Evanghelică Fortificată din Cisnădie
map-pin

Sibiu, Kreis Sibiu

Biserica Evanghelică Fortificată din Cisnădie

Situata pe strada Cetatii nr.1-3, localitatea Cisnadie; construita in secolul al XIII-lea; fortificata dupa atacul turcesc din 1493: turnul central a fost...

38.2 km

Turnul Sfatului
map-pin

Sibiu, Kreis Sibiu

Turnul Sfatului

Situat in Piata Mica nr.1, localitatea Sibiu; construit deodata cu cea de-a doua incinta fortificata, intre anii 1224 si 1241; este considerat simbol al...

42.1 km

Parcul Național Piatra Craiului
map-pin

Brasov, Kreis Brașov

Parcul Național Piatra Craiului

Situat in Carpatii Meridionali;include Creasta Pietrei Craiului in totalitate si spatiile din culoarele intramontane limitrofe, Rucar - Bran si Rucar -...

48.4 km

Mănăstirea Curtea de Argeș
map-pin

Albestii, Kreis Argeș

Mănăstirea Curtea de Argeș

Situata pe strada Basarabilor nr. 1, in apropierea centrului orasului Curtea de Arges; construita intre 1515-1517, de catre Neagoe Basarab, pe locul vechii...

49.9 km

Catedrala Regală din Curtea de Argeș
map-pin

Curtea de Argeș, Kreis Argeș

Catedrala Regală din Curtea de Argeș

Catedrala din Curtea de Argeș, România

50.0 km

Kulturelles Leben und Traditionen

Evenimente în zona Bâlea-See

Festivaluri medievale, târguri tradiționale, concerte și activități locale recomandate în Siebenbürgen.

Festivalul Cetăților Medievale și Zilele Porților Deschise

Patrimoniu și Istorie

map-pin

Sibiu, Jud. Sibiu

Festivalul Cetăților Medievale și Zilele Porților Deschise

Tururi ghidate nocturne, ateliere de meșteșuguri tradiționale și reconstituiri istorice cu cavaleri și domnițe.

WANN

15 - 17 Mai 2026

Acces Gratuitarrow-up-right
Târgul Tradițiilor Săsești și Gastronomie Locală

Tradiții și Gastronomie

map-pin

Sibiu, Jud. Sibiu

Târgul Tradițiilor Săsești și Gastronomie Locală

Descoperă producătorii locali, plăcintele săsești coapte pe vatră, siropurile artizanale și dulceața de rubarbă.

WANN

În fiecare weekend (Mai - Octombrie)

Intrare Liberăarrow-up-right
Drumeții Ghidate pe Traseul Colinele Transilvaniei

Ecoturism și Natură

map-pin

Colinele Transilvaniei, Jud. Sibiu

Drumeții Ghidate pe Traseul Colinele Transilvaniei

Excursii pe poteci nemarcate printre fânețe seculare, stejari multiseculari și sate cu biserici fortificate UNESCO.

WANN

Vineri - Duminică (Sezon 2026)

45 RON / participantarrow-up-right

Bei gemächlichem Tempo erhält die Erkundung eine tiefere Bedeutung

Entdecken Sie die Umgebung und die Geografie des Ortes

Explorează traseele, relieful și reperele naturale din jurul Bâlea-See.

Karte öffnenarrow-up-right
Se încarcă harta geografică a zonei...Identificare trasee montane și repere naturale

Reiseführer und praktische Tipps

Nützliche Reiseartikel

Ghiduri de călătorie, recomandări practice și itinerarii turistice pentru Siebenbürgen.

Top 5 Atracții Turistice și Trasee Montane în Zona Moieciu - Bran

Ghid turistic

Top 5 Atracții Turistice și Trasee Montane în Zona Moieciu - Bran

Descoperă cele mai spectaculoase peisaje carstice, chei adânci și cetăți medievale din imediata apropiere a stațiunii Moieciu.

Visit Romania Blog
Ghid de Drumeție: Traseul Moieciu de Sus spre Platoul Bucegi

Ghid turistic

Ghid de Drumeție: Traseul Moieciu de Sus spre Platoul Bucegi

Un itinerariu montan de o frumusețe rară ce urcă din Valea Băngăleasa spre Poiana Guțanu și crestele maiestuoase ale Bucegilor.

Visit Romania Blog
Castelul Bran: Istorie, Legende și Secrete Medievale

Ghid turistic

Castelul Bran: Istorie, Legende și Secrete Medievale

Află adevărata poveste a fortăreței medievale din Pasul Bran, reședința de suflet a Reginei Maria a României.

Visit Romania Blog

DIE REISE BEGINNT MIT EINER IDEE

Die nächste Geschichte wartet auf Sie.

Vom ersten Halt bis zur letzten Übernachtung: entdecken Sie ein neues Rumänien.

Reiseplanerarrow-right